✓Französische B2B-Kunden, lokale Umsätze und mögliche Niederlassungsfälle im Shopify-Shop identifizieren.
1Klären, welches System die rechtsverbindliche Rechnung erzeugt: Shopify, App, ERP, Buchhaltung oder Dienstleister.
2Pflichtfelder für Firmenkunden wie Firmenname, Adresse, Umsatzsteuer-ID, SIREN oder SIRET erfassen und validieren.
3Prüfen, ob die Lösung strukturierte Rechnungsdaten und relevante Formate wie Factur-X, UBL oder CII unterstützt.
4Anbindung an eine geeignete französische Plattform oder einen spezialisierten Dienstleister frühzeitig klären.
5Steuerlogik für B2B, B2C, innergemeinschaftliche Lieferungen, Versandkosten, Rabatte und Gutschriften testen.
6Eindeutige Rechnungsnummern, Korrekturrechnungen und Referenzen zur ursprünglichen Shopify-Bestellung sicherstellen.
7Statusmeldungen, Ablehnungen und Fehlermeldungen einem verantwortlichen Team oder System zuordnen.
8Testbestellungen mit realistischen französischen Szenarien vor dem Pflichttermin durchspielen.
✓Archivierung, Prüfprotokolle und Zugriff für Buchhaltung oder Steuerberatung dokumentieren.
✓Offizielle Informationen von impots.gouv.fr und Service-Public regelmäßig auf Änderungen prüfen.