✓Französische Gesellschaften, Niederlassungen und lokale Rechnungsprozesse mit B2B-Umsätzen identifizieren.
1Empfang elektronischer Rechnungen ab 1. September 2026 technisch und organisatorisch einplanen.
2Ausstellungspflicht ab 1. September 2026 für große Unternehmen und ETI prüfen.
3Ausstellungspflicht ab 1. September 2027 für PME und Kleinstunternehmen in die Projektplanung aufnehmen.
4Rechnungsarten nach Inland B2B, Ausland, Privatkunden, öffentlichen Auftraggebern, Gutschriften und Anzahlungen trennen.
5Geeignete zugelassene Plattform oder kompatible Softwareanbindung auswählen und vertraglich absichern.
6SIREN-, SIRET-, Umsatzsteuer-, Adress-, Kontakt- und Zahlungsdaten bereinigen.
7ERP, Buchhaltung, Steuerberatung und operative Teams auf gemeinsame Testfälle abstimmen.
8Eingangsrechnungen, Freigaben, Ablehnungen, Korrekturen und Statusmeldungen als Prozess dokumentieren.
✓E-Reporting für internationale Umsätze und Verkäufe an nicht steuerpflichtige Kunden gesondert prüfen.
✓Archivierung, Prüfspur, Datenexport und Anbieterwechsel vor dem Rollout klären.
✓Offizielle Informationen von impots.gouv.fr und Service-Public Entreprendre regelmäßig kontrollieren.