Monitoring-Modell: drei Ebenen und durchgängige Kennungen
KSeF 2.0 verarbeitet Einreichungen asynchron. Deshalb sollte das Betriebsmodell drei Ebenen verbinden: den lokalen ERP- oder Joblauf, die KSeF-Sitzung und jede darin enthaltene Rechnung. Bewahren Sie die Sitzungsreferenz, jede Rechnungsreferenz, die lokale ERP-/Job-ID, relevante Zeitstempel sowie die zurückgegebene KSeF-Nummer und den aktuellen Status gemeinsam auf. So lässt sich eine fachliche Rechnung auch nach einem Prozessneustart oder Schichtwechsel eindeutig zuordnen. Ein Korrelationsobjekt kann etwa ERP-Beleg PL-2026-4711, Exportlauf J-884, KSeF-Referenzen und später die KSeF-Nummer verbinden, ohne Rechnungsinhalte zu protokollieren. Die offizielle Anleitung vom 20. April 2026 beschreibt die Überwachung interaktiver und Batch-Sitzungen sowie UPO für Rechnungen und eine gesamte Sitzung. Das System sollte Sitzungen auflisten, eine einzelne Sitzung prüfen, aggregierte Rechnungszahlen lesen, Rechnungen einer Sitzung auflisten und eine Rechnung über ihre Referenz kontrollieren können. Ein häufiger Fehler ist, nur den Sendejob als erfolgreich zu markieren: Transporterfolg beweist weder Verarbeitung noch Nachweisverfügbarkeit.