✓Klären, in welchen Ländern und für welche Geschäftsvorfälle E-Reporting-Pflichten gelten oder geplant sind.
1Unterscheiden, ob Rechnungsdaten vorab, nahezu in Echtzeit oder periodisch gemeldet werden müssen.
2Prüfen, welche Datenfelder die eigene Software vollständig und strukturiert bereitstellen kann.
3Stammdaten für Kunden, Lieferanten, Steuerkennzeichen, Länder, Währungen und Rechnungsarten bereinigen.
4Schnittstellen, Zugangsdaten, Zertifikate und Rollen für staatliche Plattformen rechtzeitig vorbereiten.
5Testfälle für Standardrechnungen, Gutschriften, Stornos, Anzahlungen und grenzüberschreitende Umsätze anlegen.
6Fehlermeldungen und Rückmeldungen der Plattform verständlich dokumentieren und intern zuordnen.
7Korrekturprozesse festlegen, falls eine Meldung abgelehnt wird oder eine Rechnung geändert werden muss.
8Archivierung so einrichten, dass Meldedaten, Belege, Zeitpunkte und technische Protokolle nachvollziehbar bleiben.
✓Softwareanbieter nach Länderabdeckung, Aktualisierungen, Supportfristen und künftigen Regeländerungen fragen.
✓Buchhaltung, IT, Steuerberatung und Vertrieb früh in die Umstellung einbeziehen.