✓Prüfen, welche französischen Kunden und Lieferanten von der B2B-Umstellung betroffen sind.
1Klären, ob Factur-X vom jeweiligen Empfänger und Übermittlungskanal akzeptiert wird.
2Sicherstellen, dass die Rechnungssoftware Factur-X mit PDF/A-3 und eingebettetem XML erzeugt.
3Stammdaten wie SIREN, SIRET, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, Adresse und Zahlungsdaten bereinigen.
4Rechnungsfelder gegen EN 16931 und französische Zusatzanforderungen prüfen.
5Testrechnungen mit realistischen Steuersätzen, Rabatten, Gutschriften und Bestellreferenzen erstellen.
6Validierung der XML-Daten einrichten und Fehlermeldungen intern verständlich dokumentieren.
7Anbindung an zugelassene Plattformen oder Dienstleister frühzeitig mit der IT abstimmen.
8Prozess für Ablehnungen, Statusmeldungen und Korrekturen festlegen.
✓Rechnungseingang für Factur-X testen, nicht nur den Rechnungsausgang.
✓Mitarbeitende in Buchhaltung, Vertrieb und Kundenservice zu neuen Pflichtangaben schulen.
✓Offizielle Informationen der französischen Steuerverwaltung regelmäßig auf Änderungen prüfen.