✓Prüfen, ob die eigene Tätigkeit in Belgien mehrwertsteuerpflichtig ist und B2B-Rechnungen an belgische Geschäftskunden umfasst.
1Den Starttermin 1. Januar 2026 im eigenen Kalender und in der Buchhaltungsplanung berücksichtigen.
2Beim Softwareanbieter nach Peppol-Versand, Peppol-Empfang, EN-16931-Unterstützung, Einrichtung und Kosten fragen.
3Eigene Unternehmensnummer, Mehrwertsteuernummer, Adresse, Bankdaten und Kontaktdaten in der Rechnungssoftware prüfen.
4Kundendaten mit Unternehmensnummern, Rechnungsadressen und Ansprechpartnern aktualisieren.
5Mit Buchhalter oder Steuerberater klären, ob Sonderregeln, Befreiungen oder besondere Mehrwertsteuercodes relevant sind.
6Festlegen, wo eingehende elektronische Rechnungen ankommen und wer sie kontrolliert.
7Typische Rechnungsfälle testen, bevor Peppol im Alltag benötigt wird.
8Archivierung der strukturierten Rechnungsdateien und zugehörigen Belege nachvollziehbar einrichten.
✓Wichtige Geschäftskunden fragen, welche Peppol-Angaben sie für eine reibungslose Zustellung erwarten.
✓Offizielle Hinweise auf dem belgischen E-Invoicing-Portal regelmäßig prüfen.